Traumrufer Start Inhalt
 
Updates und Downdates

Hinweise auf neue Inhalte auf dieser Website

manchmal begleitet von Gedanken und Fragen,
die mich im Moment des Updates beschäftigten
und Ursache sind für eine Arbeit
oder eine Veröffentlichung, Fragen
zur Gegenwart, zu scheinbar Vergangenem,
zu möglicher Zukunft, Fragen
zu losen, vielleicht sinnlosen Verknüpfungen,
Fragen zum Sinn ---

auch zum Sinn einer solchen Website.

 

 

Mensch sein ist surreal in sich selbst.

Variation der Aussage
' Musiker sein ist surreal in sich selbst. '
von Django Bates,
zitiert im Deutschlandradio Kultur,
als ich gerade an dieser Seite arbeitete.

 

 
Man kann sich über neue Veröffentlichungen auf meiner Website mit dem kostenlosen E-Mail-Rundbrief TRAUMBOTE informieren lassen. Den es allerdings schon ewig nicht mehr gab, weil der Webmaster zwar hier bastelt, aber seinen alten Rundbrief-E-Mail-verteiler verwuselt hat. Es kann also manchmal lohnen, traumbotenlos hier vorbeizuschauen....
 

 
17. April 2011

Wortbildweide
Netzwerk für Autoren, Künstler
und Freunde der Poesie

 
27. März 2011

Begrüßung des Frühlings

 

18. Dezember 2010

Begrüßung des Winters

 

 
10. Dezember 2010
 

- Digitale Postkarte -

 

 
15. November 2010
 

' Das einzige Gefängnis ist die Angst,
und die einzige Freiheit
ist die Freiheit von der Angst. '

Aung San Suu Kyi

 

 
15. November 2010
 

Unabhängigkeitstag in Palästina

 

 
Anfang 2010 erschien
 

Herz im Fluß - Audio-CD - Lyrik von von Susanne Nazet und Wolfgang K. Uhlig - Musik von Christian Maria Haug

Herz im Fluß
Audio-CD

Lyrik
von Susanne Nazet
und Wolfgang K. Uhlig

Musik von Christian Maria Haug

Mit zwei Videos auf YouTube zum Probehören.

 

 
15. November 2009
 

Museumsdichter

Treffen in München
mit offener Kombination von Kunst und Dichtung

 

 
3. Februar 2009
 
 
' Die, die sich nicht zugetan sind,
können auch nicht getrennt werden. '

' Niemals an einen Menschen denken,
der nicht bei einem ist,
ohne den Gedanken, daß er tot sein könnte. '

' Ich will dorthin, wo größtmögliche Gefahr herrscht. '

Simone Weil
3. Februar 1909 - 24. August 1943

 

 
10. Januar 2009

Ich habe meinen ''Virtuellen Haussegen'' aus alten Backups wieder ausgegraben, neu überarbeitet und auf meine Startseite gestellt.

 

 
5. - 10. Januar 2009

In letzter Zeit sagten mir ein paar wohlmeinende Besucher meiner Website, daß diese Website ein totales labyrinthisches Chaos ist.

Nun, sie haben natürlich Recht :-) Teilweise ist das einfach die Folge einer nun über neunjährigen Bautätigkeit, in der ich an eine ursprünglich kleine virtuelle Hundehütte immer neue Räume, Türmchen, Grotten und Fragezeichen angebaut habe. Und genau so entstehen dann Labyrinthe und ungewollte Falltüren, und es wird auch manche Wege geben, die mittlerweile schlicht ins Leere führen.

Eine elegante Lösung wäre, das alles abzureißen und immer nur die aktuellsten Inhalte zu veröffentlichen. Ich habe mir das wirklich überlegt, als ich es kürzlich auf einer anderen Website bestaunte. Da war alles klar geordnet, übersichtlich, ohne Irrwege.

Andererseits lebt in so manchen abgelegenen Räumen vielleicht noch ein alter Cybergeist, putzt dort seine dicke Brille und seine Erinnerungen und wartet, bis alle paar Jahre mal jemand zufällig die knarrende Türe öffnet und zu ihm hereinschaut.

Der Löschknopf ist schnell. Und das Ergebnis nachher ließe sich bestimmt besser konsumieren. Aber vielleicht wären dann wieder einmal ein paar alte Geister obdachlos. Und ich glaube, dieses Argument gefällt mir als Ausrede, um meine Seite momentan so zu lassen, wie sie ist.

 

 
5. - 10. Januar 2009

Seit Herbst 2007 (!!) habe ich zwar an einigen Updates gearbeitet, sie aber dann doch nie online gestellt, weil immer irgendwas nicht 'rund' war, irgendwas fehlte, ein Link, ein Bild, oder Zeit und Lust, das Material hochzuladen.

Sozusagen 'Schattenupdates'.

Ein paar der Veröffentlichungen hole ich heute nach, wobei ich die ursprünglichen Datumsangaben belasse.

Es gibt also auf dieser Seite einiges zu lesen.

Unter anderem findet sich hier ein längerer Text, der ein paar Aspekte des '11.September' umkreist, eigentlich als Update am 11.9.2007 geschrieben und daher unter diesem Datum hier eingestellt. Wer's lesen mag, scrolle hinunter. (Unter 'Kommentare' steht der Text auch.)

 

 
5. - 10. Januar 2009

Es gibt ein paar neue mp3-Aufnahmen.

Unter anderem das Gedicht 'Noch gestern, schien mir, lebte' zum Tod des Schauspielers Ulrich Mühe am 22.Juli 2007. Das Gedicht entstand in den Tagen danach, die mp3-Aufnahme nach einem Monat, aber die Veröffentlichung an dieser Stelle wollte irgendwie nicht vorangehen. Jetzt, so scheint mir, ist es Zeit.

Dazu gibt es ein Musikstück, 'Zerbrochene Pavane', eine 1984 entstandene Improvisation auf Melodika. Ich fand das Stück während der Arbeit an der Gedichtvertonung wieder und meinte, daß beides gut zusammengehören könnte.

Ein paar andere Musikstücke von 2007 habe ich ergänzt. Zu dem Stück 'Hong Kong Rush Hour Ice Bar Flirt', das --- in meiner Phantasie --- eine Geschichte erzählt, möchte ich Besucher meiner Website zur Zusammenarbeit einladen. Wem beim Hören des Stücks etwas einfällt, ein Gedicht, ein Bild, eine Kurzgeschichte, oder auch ein weiteres Musikstück, kann mir das schicken, und ich veröffentliche es auf meiner Website oder verlinke es.

'Nachtgebet' von Luise Hensel und 'Die zwei Wurzeln' von Christian Morgenstern habe ich außerdem aufgenommen und 'Als grüßten wir uns', ein Geburtstagsgedicht für eine tote Freundin.

 

 
5. - 10. Januar 2009
 
Neue Abteilung: Orakel
 
'Heute, jetzt -
was ist für Dich Liebe?'

Eine zufällige Auswahl
von 88 Antworten

Zenerkarten
Die in der Parapsychologie
verwendeten fünf Symbolkarten
in Online-version

Lottozahlenorakel
schon früher veröffentlicht,
jetzt ins neue Design eingearbeitet

Gedanken zum Umgang
mit Orakeln
und Anleitung zur Konzentration

 

 
5. - 10. Januar 2009

- Digitale Postkarte -

 

 
28. Dezember 2007

Benazir Bhutto

27.12.2007 +

während des Wahlkampfs um die Präsidentschaft in Pakistan
neben zwanzig anderen Opfern
von einem Selbstmordattentäter ermordet.

Every hope is a butterfly
für die Demokratie in Pakistan und anderswo

 

 
9. Oktober 2007

- Digitale Postkarte -

 

 
24. September 2007

André und Doreen Gorz +

' Brief an D. '

 

 
11. September 2007

Die Anschläge des 11. September 2001. Noch jedem im Gedächtnis: die Passagierflugzeuge, die im Tiefflug über die Dächer von New York hinweg in die Türme des World Trade Centers rasen. Die einstürzenden Türme. Die aus den Fenstern springenden, fallenden Menschenchatten, in vielen Filmberichten ausgeblendet. Warum eigentlich? Es waren Menschen, die in panischer Angst, verbrannt zu werden, ihre Angst vor dem Abgrund überwanden und sprangen. In den Tod. Oder hofften manche wirklich, lebendig dort unten anzukommen? Dann wäre auch das doch wert, in Erinnerung zu bleiben. Diese abgrundtiefe Hoffnung, irgendwo anzukommen, auf einem Boden, einem Grund, der selbst dieses Stürzen noch trägt und vielleicht eine Antwort gibt, wozu.

Wenn man die stürzenden Türme zeigen konnte, immer wieder und wieder und wieder, warum dann eigentlich diese Menschen nicht? Zerstürzte Türme kann man wieder aufbauen. Zerstürzte Menschen bleiben fort.

Aber vielleicht könnten diese Menschen trotzdem noch ankommen --- am Boden unserer Augen, wenn wir lernen wollten, die Bilder ihres Sturzes zu ertragen und ihre Frage weiter und weiter und weiter zu stellen: 'Wozu?'

Solche Fragen bleiben haften. Oder werden weggedrängt, irgendwohin in eine Kammer ganz nah unter der Oberfläche der Tage, wo unsere Ängste sitzen und unsere Fluchten, manchmal auch unser Zorn. Eine Kammer wie in der glühenden Finsternis eines Vulkans, voller Lava, schlafend, doch ruhelos, pochend in den Träumen.

Andere Bilder sind auch noch dort in der Kammer. Andere 11. September zum Beispiel, von denen manche Leute tatsächlich glauben, daß diese 11. September wegen der Bilder von 2001 in Vergessenheit geraten.

Exakt 28 Jahre vor dem Anschlag auf das World Trade Center flogen auch Flugzeuge. Damals bombardierte man den Regierungssitz von Chile. Ein Militärputsch, angestiftet und unterstützt durch die USA, stürzte die demokratisch gewählte Regierung des Präsidenten Salvador Allende, weil der für den Geschmack der USA ein bißchen zu weit links stand.

Ich kann mich nicht daran erinnern, daß es wegen dieses Völkerrechtsbruchs damals oder später weltweite, durch die UNO beschlossene Strafmaßnahmen gegen die USA gegeben hätte. Gegen Saddam Husseins Irak war man da wesentlich williger, als die USA beschlossen, ihn nicht mehr zu brauchen. Wie heißt es in George Orwells 'Animal Farm':

'Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.'

Nach dem Putsch kam eine der grausamsten Militärdiktaturen Lateinamerikas an die Macht. Das störte die USA nicht, und auch andere Staaten, inclusive Deutschland, pflegten mit Chile einen regen Austausch.

Salvador Allende starb am 11. September 1973. Angeblich erschoß er sich selbst, nachdem er den anderen Überlebenden im Regierungspalast den Befehl gegeben hatte, aufzugeben und den Palast zu verlassen. Er wurde von den Putschisten in einem Grab ohne Namen verscharrt. Vom bombardierten Regierungspalast aus hatte er am 11.9.1973 in seiner letzten Radioansprache an das Volk von Chile gesagt:

'Ich bin sicher, daß mein Opfer nicht umsonst sein wird.'

Diese abgrundtiefe Hoffnung, irgendwo anzukommen, auf einem Boden, einem Grund, der selbst dieses Stürzen noch trägt und vielleicht eine Antwort gibt, wozu.

 

Salvador Allende

 
 
Die 11. September... hören wahrscheinlich so schnell nicht auf, die Welt zu verändern.

Die Folgen der Folgen der Folgen der Folgen der Ursachen der Ursachen....

Eine persönliche Miniaturfolge: irgendwann im Sommer 2007 sind leider nach meinen Umfragen auch die 'Gedankensammlung' mit einigen Beiträgen von Besuchern meiner Website und mein Weblog 'Traumrufers Stille' verschwunden.

Aber nicht etwa, weil da irgendein gefährliches Material zu finden gewesen wäre. Nein, die Erklärung ist ganz simpel: der Provider Parsimony stellte den Service dafür ein. Ich kann's verschmerzen, das Material gelegentlich aus Backups rekonstruieren und vielleicht auch alternative Scripts installieren. Das ist nicht viel Arbeit. Es ist nicht wichtig, ich würde es vielleicht gar nicht erwähnen.

Aber Parsimony plant zur Zeit, demnächst seinen ganzen Betrieb mit allen zig-tausend Foren und Weblogs und Gästebüchern wegen der sich ändernden Gesetzeslage in Deutschland einzustellen. (Gründe waren dort nachlesbar --- der Link geht mittlerweile ins Leere, das Material ist fort, die Foren alle verschwunden. Als Hauptgrund wurde die zunehmende Überwachungsgier deutscher Behörden und die dazugehörige Gesetzgebung zur Vorratsdatenspeicherung genannt, der sich Parsimony nicht unterwerfen wollte. Die Datensammelwut ist mittlerweile immer noch oder wieder umstritten, kommt vielleicht hoffentlich doch nicht so, wie es sich Schäuble und Co gedacht hatten, aber... wer weiß... und für Parsimony ist es eh zu spät.)

Und das ist eine ganz andere Sache, als wenn irgendeines von Millionen Weblogs verschwindet. Dieses eine Blog kann man irgendwie ersetzen, auch Foren kann man auf der eigenen Website neu machen. Aber ein großer Provider wie Parsimony stellt auch eine Community dar, eine Kontaktplattform, weil jemand schauen kann: was gibt es da, welche Foren, welche Blogs, welche Themen? Wer hat da geschrieben, und was, und warum? Nachlesbar, noch Jahre, nachdem die virtuelle Tinte längst trocken ist. Was für ein Mensch schrieb dort?

Da gehen potentielle Möglichkeiten des Kontaktes, der Vernetzung und des Verständnisses anderer Menschen verloren.

Und wozu? Was ist damit gewonnen? Etwa mehr Sicherheit im Internet?

Oder sind da in Wahrheit andere Effekte beabsichtigt von Leuten, denen der freie und unkontrollierbare Meinungsaustausch im Internet sowieso suspekt ist, weil sich so eines Tages auch Meinungen oder Informationen verbreiten könnten, die man lieber verschweigen oder unterdrücken würde? Parsimony ist nun mal ein großer Provider und eine potentiell große Community. Und wird nicht der letzte sein, der unter solchen Bedingungen nicht weitermachen will.

Natürlich kann man sagen: alles fließt, die Welt ändert sich, kommt halt wieder was neues, was solls. Und natürlich ist Parsimony nicht der einzige Provider für Foren, und Aussehen und Funktion sind immer Geschmackssache. Mir persönlich waren Parsimonys Foren aber immer die liebsten, und ich denke, daß das nicht nur mir so ging. Die Userzahlen sprechen eine deutliche Sprache.

Daher wäre es schön gewesen, wenn sich Parsimony, vielleicht zusammen mit anderen Providern, gegen das zunehmende Abgleiten dieser freien Demokratie in einen Überwachungsstaat zur Wehr gesetzt hätte. --- Oder hat man sich zur Wehr gesetzt? Habe ich es nur nicht mitbekommen, so selten, wie ich auf den Supportforen lese? Oder hätte man sich zur Wehr gesetzt, wenn es genügend User gegeben hätte, deren Unterstützung nicht nur darin bestand, ein Forum zu mieten und sich mit Beschwerden zu melden, wenn irgendwas nicht klappte, sondern die öfter, lautstarker und wenn's drauf ankommt auch 'wehrhafter' zum Ausdruck gebracht hätten, daß ihnen an dieser Community etwas liegt?

Aber solche Gedanken hätte man sich (hätte auch ich mir) vielleicht machen sollen, als an den Gesetzgebungen geschraubt wurde, anstatt sich nur wie jeder andere um den eigenen Kram zu kümmern und darauf zu vertrauen, daß es sich schon alles im Guten regeln würde.

Nun sind die Würfel für Parsimony wohl gefallen (?) und es bleibt nichts, außer den sorgenden Köpfen und Händen hinter dem Logo ein 'Danke' zu sagen. Für die Arbeit, für's Engagement, und auch dafür, daß man jetzt nicht einfach zumacht, sondern trotzdem noch an ein paar Stellen an Lösungen arbeitet. Allein das zeigt, daß es den Leuten nicht egal ist. Daß ihnen selbst an ihrer Community etwas liegt. Und daß auch für sie ein Stückchen virtuelle Heimat verloren geht.

Daneben sind die persönlichen Verluste --- verschwindend. Und doch sind auch sie da. Man kann nicht immer alles irgendwie rekonstruieren, man kann nicht immer so tun, als ob man weitermachen könnte, nahtlos. Nicht rekonstruierbar ist: voneinander zu wissen. Nicht nur das zu 'wissen', was in neuen Foren und neuen Blogs wieder rasch-rasch, weiter-weiter dahinrennen wird, als wäre es ein Wert ansich, uneinholbar schnell weg zu sein.

Im großen Internet, das Menschen verbinden könnte und auch Platz genug hätte, um an Menschen und ihre Gedanken zu erinnern, verschwinden halt wieder ein paar.

Zum Beispiel das Forum einer toten Freundin.

Ihre Gedanken bewegten die Welt nicht. Sie berührten nur im kleinen Kreis, nur im Alltag, manchmal. Wenn sich jemand freute, das zu lesen, was sie schrieb.

 

 
11. September 2007

Irgendjemand ist auch heute geboren worden.

 

 
6. April 2007

Meine Umfragen funktionieren leider nicht mehr, weil Parsimony diesen Service derzeit nicht mehr anbietet. Schade. Vielleicht findet sich Ersatz. Oder die Götter von P. haben ein Einsehen ;-)

 

.
9. November 2006
 
Allerseelenlaub - Laubblatt und Computermalerei - Traumrufer 2006

Allerseelenlaub

 
Bricht wie ein Weg auf
in der Mitte des Blattes :
Schmerz. Und Nichts. Doch Du -

*

Für meine Mutter,
wo auch immer sie jetzt ist.

+ 24. Oktober 2006

 

 
17. Oktober 2006

Meine Updates habe ich seit Februar 2005 (Asche auf mein Haupt) zwar auf der 'Inhalt'-seite vermerkt, aber hier schreibe ich heute erst und habe die älteren Update-hinweise von der 'Inhalt'-seite hierher verschoben.

Auch den 'Traumboten' habe ich seit 2004 nicht mehr verschickt, weil mir im Februar 2005 während des Updates mein System gecrasht ist und ich danach meine Daten zusammensuchen mußte. Der 'Traumboten'-verteiler war weg, ich habe ihn jetzt mit alten Backups endlich rekonstruiert. Wer aber die nächsten Tage nichts erhält, soll bitte mal kurz schreiben.

Wer längere Zeit nicht da war, kann sich also hier unter 'Updates' mal umschauen. Einige kommen ja regelmäßig vorbei, wie ich hörte oder merkte...:-)

2005 / 2006 habe ich ca. hundert neue Bilder plus Digitale Karten veröffentlicht, allein heute fast fünfzig.

Dann wünsche ich mal *Gut guck ;-)*

 

 
17. Oktober 2006

Aktueller Veranstaltungshinweis:
(das Projekt sucht übrigens noch regelmäßige Teilnehmer)

 
Offene Runde für Spiritualität, Liebe und Bewußtsein
regelmäßiger Treff am letzten Mittwoch im Monat, 19.30 Uhr
Café Wildwuchs im Werkhaus, München-Neuhausen
Thema am 25. Oktober 2006:
* Das Meer des Lichts - Poesie und Meditation *

Einladungstext mit weiteren Informationen - txt-Datei zum Download
 

 
17. Oktober 2006

...und zwei Ausstellungen in der Abteilung Malerei

 
Gnostische Tür - Kohle, Kreide und Computermalerei, Traumrufer 2006 Kohle. Kreide. Kruste.

Eine Auswahl von 30 Bildern
Kohle, Kreide und Computer
2005 / 2006

mit einem Gedicht
und 30 Digitalen Postkarten

 
 
Kommt jemand heim -- Gescannte Feder und Computermalerei, Traumrufer 2006 Janusgrüße

16 Bilder
entstanden Januar / Februar 2006

mit einem Musikstück
und 16 Digitalen Postkarten

 

 
17. Mai 2006
 
 
Anrufung des Frühlings
22.März - 8.April 2006
( mp3 360 kb )
 

 
13. April 2006,
Gründonnerstag
 
22 Digitale Postkarten
entstanden aus einem Jahresendritual
im Dezember 2005

Wunschkarten

 

 
Weitere Updatekommentare 1999-2005
 

 
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